Start
Dachdecker-Meister Becker
Zuverlässig - Innovativ -  Flexibel

Ihr Meisterbetrieb Ihr Meisterbetrieb Ihr Meisterbetrieb Ihr Meisterbetrieb
Leistungen Leistungen Leistungen Leistungen
Referenzen Referenzen Referenzen Referenzen
Baustoffhandel Baustoffhandel Baustoffhandel Baustoffhandel
Wissenswertes Wissenswertes Wissenswertes
Kontakt Kontakt Kontakt Kontakt
Impressum Impressum Impressum Impressum
Wissenswertes

Wie in jedem Beruf enthält auch die Arbeit des Dachdeckers viele fachspezifische Begriffe. Als zukünftiger Bauherr frägt man sich oft was deren Bedeutung ist. Deswegen haben wir hier eine kleine interessante Zusammenfassung erstellt um es Ihnen leichter zu machen.


zurück

Biberschwanz

Der Biberschwanz ist ein flacher, an der Unterkante halbrund bis spitz zulaufend geformter Dachziegel. Seine Form kann an den Schwanz des namengebenden Tieres erinnern. Nahe der oberen Kante besitzt der Biberschwanz einen Vorsprung, mit dem er an der Dachlatte eingehängt wird.

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Biberschwanz aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

Bitumen-Schweißbahn

Bitumen-Schweißbahn besteht aus einem Trägermaterial, zum Beispiel Glasvlies, welches beidseitig mit Bitumen beschichtet wird. Mit einer Flamme lässt sich das Bitumen verflüssigen, und so kann man mehrere Bahnen überlappend miteinander wasserdicht verschweißen. Nicht zu verwechseln mit Dachdichtungsbahn oder Dachpappe, die nur lose verlegt wird, und sich nicht schweißen lässt.

Es gibt viele verschiedene Ausführungen von Schweißbahnen, zum Beispiel besandete oder beschieferte (gegen UV-Strahlung) oder Schweißbahn mit Kupfer-Einlage (gegen Löcher durch Wurzeln für begrünte Dachflächen).

Schweißbahn ist ein gerne verwendetes Material um Flachdächer, Kellerwände oder Schwimmbäder abzudichten.

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Bitumen-Schweißbahn aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

EPDM-Dichtungsbahnen

EPDM-Dichtungsbahnen werden seit Ende der 1960er Jahren hergestellt. Sie werden vorwiegend zur Abdichtung von Flachdächern eingesetzt.

EPDM-Dichtungsbahnen sind dauerhaft elastisch und verfügen über eine Jahrzehnte lange Lebenserwartung. EPDM-Dichtungsbahnen sind alterungs- und ozonbeständig ohne zusätzlichen Oberflächenschutz. Weiterhin sind EPDM-Dichtungsbahnen UV-stabil und widerstandsfähing gegen eine Vielzahl von chemischen Medien.

Wenn auch das Material an sich sehr hochwertig ist, besteht für den Verarbeiter eine besondere Herausforderung darin, eine dauerhaft standfeste Nahtverbindung herzustellen.

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel EPDM-Dichtungsbahnen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

Dachfirst

Als Dachfirst, kurz First, bezeichnet man die höchste Kante an einem geneigten Dach. Dort treffen, außer beim Pultdach, zwei Dachflächen aufeinander.

Normalerweise ist der First waagerecht, er kann aber, wie auch die Traufe, mit positivem oder negativem Gefälle verlaufen. Man spricht dann von einem steigenden oder fallenden First. Dieser besondere Fall macht die Schiftung und den Abbund des Dachstuhls sehr anspruchsvoll.

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Dachfirst aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

Dachgaube/Gaube

Eine Dachgaube, kurz Gaube, vereinzelt auch Dachgaupe bzw. Gaupe ist ein Dachaufbau im geneigten Dach eines Gebäudes. Die Dachgaube dient zur Belichtung und Belüftung der Dachräume. Zu diesem Zweck befinden sich in den Gauben von Wohngebäuden im allgemeinen Fenster. Gleichzeitig vergrößert eine Gaube den nutzbaren Raum im Dachgeschoss.

Daneben existieren jedoch auch zahlreiche Sonderformen: Schleppgaube, Fledermausgaube, Spitzgaube, Rundgaube, Giebelgaube, Walmgaube

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Dachgaube aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

Dachtraufe

Als Dachtraufe, kurz Traufe bezeichnet man die Tropfkante am Dach eines Gebäudes. Hier fließt während eines Regens das gesammelte Wasser der Dachfläche ab, an der Traufe befindet sich daher meist eine Regenrinne. Die Länge der Traufe wird als Dachflächenbreite bezeichnet.

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Dachtraufe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

Dachziegel

Dachziegel sind aus Ton gebrannte, wasserundurchlässige, flache oder gebogene Platten, die zur Eindeckung geneigter Dachflächen verwendet werden. Unterschieden wird z. Bsp. nach Strangdachziegel (Biberschwanz Erkläre Begriff, Hohlpfanne) und Pressdachziegel (Flachdachpfanne, Flachkremper, Mönch und Nonne Erkläre Begriff).

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Dachziegel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

Flachdach

Flachdächer sind Dächer mit einer Neigung von bis zu 5 Grad. Sie sind sowohl bei Gewerbebauten vorzufinden (Bürogebäude, Fabriken, Supermärkte) als auch bei Wohnbauten. Den Schutz vor eindringendem Wasser übernimmt beim geneigten Dach die Dachdeckung, beim Flachdach die Dachabdichtung.

Vorteile von Flachdächern mit Abdichtung gegenüber geneigten Dächern mit Dachdeckung:

  • Geringes Eigengewicht der Dachhaut
  • Erweiterte Nutzungsmöglichkeit (z.B. Dachterrassen, begrünte Flächen, Parkdecks, Aufstellung und leichte Zugänglichkeit für technische Aggregate)
  • Belichtungsmöglichkeit für innenliegende Räume
  • Gestalterische Freiheit, z.B. bei späterer Erweiterung

Flachdächer müssen an mehreren Stellen in der Dachfläche entwässert werden. Typische Materialien zur Abdichtung von Flachdächern sind Bitumen-Schweißbahn Erkläre Begriff und Kunststoffdach- und Dichtungsbahnen. Als besonders langlebig und widerstandsfähing haben sich EPDM-Dichtungsbahnen Erkläre Begriff aus Kautschuk erwiesen,in Abhängigkeit von der regelgerechten Verarbeitung der Nähte durch den Handwerkerfachmann.

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Flachdach aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

Krüppelwalmdach

Als Krüppelwalmdach oder Krüppelwalm bezeichnet man eine Dachkonstruktion bei der im Unterschied zum Walmdach Erkläre Begriff die Schräge an einer oder beiden Giebelseiten lediglich teilweise angelegt ist. Es bleibt also ein trapezförmiger Restgiebel erhalten, auf den die Dachfläche aufgelagert ist. Meist wird man die Fläche so anlegen, dass sie etwa die Hälfte der seitlichen Schrägen erreicht. Das Minimum dagegen liegt bei etwa einem Drittel und das Maximum bei etwa drei Vierteln Entsprechung zu den seitlichen Dachflächen.

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Krüppelwalmdach aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

Mönch und Nonnenziegel

Unter Mönch und Nonne versteht man eine Art von Dachziegeln in Form einer der Länge nach halbierten Röhre. Die Hälften werden zuerst mit der Rundung nach unten dicht aneinander auf das Dach gelegt. Darüber wird eine zweite Lage mit der Rundung nach oben hin gelegt. Dadurch entsteht ein Verbund.

Die Ziegel der unteren Schicht heißen Nonnen, die oberen Mönche.

Diese Form der Dachdeckung stammt aus dem altrömischen Kulturraum und man findet sie heute vor allem an sehr alten Gebäuden, besonders an Klöstern im mediterranen Raum.

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Mönch und Nonne aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

Ortgang

Der Ortgang, auch Ort genannt, ist die seitliche Kante am geneigten Dach, die den Giebel eines Gebäudes nach oben begrenzt.

Der Ortgang verbindet Dachtraufe und Dachfirst miteinander.

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Ortgang aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

Photovoltaik

Unter Fotovoltaik (auch Photovoltaik) versteht man die Umwandlung von Strahlungsenergie, vornehmlich Sonnenenergie, in elektrische Energie. Sie ist seit 1958 zunächst in der Energieversorgung von Satelliten mittels Solarzellen im Einsatz. Mittlerweile wird sie zur Stromerzeugung auf der ganzen Welt eingesetzt und findet Anwendung auf Dachflächen, bei Parkscheinautomaten, an Schallschutzwänden oder auf Freiflächen.

Der Name setzt sich aus den Bestandteilen Photos - das griechische Wort für Licht - und Volta - nach Alessandro Volta, einem Pionier der Elektrizität - zusammen.

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Fotovoltaik aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

Satteldach

Ein Satteldach ist die klassische, am häufigsten anzutreffende Dachform in kalten und gemäßigten Zonen. Es besteht aus zwei entgegengesetzt geneigten Dachflächen, die sich an der höchsten, waagrechten Kante, dem Dachfirst Erkläre Begriff, treffen. Der Grund für das häufige Vorkommen ist der einfache Aufbau des Dachstuhls und die rechtwinklige Form der Dachflächen. Damit entfallen Details, die einen hohen Arbeitsaufwand erfordern und anfällig für Schäden sind.

Hervorgehobene Bauten hatten häufig kompliziertere Dachformen, wie Walmdach Erkläre Begriff oder Krüppel-Walmdach, die von der Grundform des Satteldachs abgeleitet sind.

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Satteldach aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

Solartechnik

Mit Solartechnik wird die technische Nutzung der Sonnenenergie (oder auch Solarenergie) bezeichnet. Aus der Sonnenstrahlung kann Wärme oder elektrische Energie gewonnen werden.

Solarmodule werden zumeist nur an einigen Stellen ins Dach integriert oder nur aufgesetzt. Nur speziell angepasste Dachformen erlauben die komplette Eindeckung mit Solarmodulen.

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Solartechnik aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

Steildach

Steildächer sind Dächer mit einer Neigung von mindestens 30°. Es gibt bei der Dachform und der Dacheindeckung jedoch zahlreiche Unterschiede. Steildächer sind aufgrund der Neigung bereits regendicht, ohne dass die Dachfläche wirklich wasserdicht sein muss.

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Steildach aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.


zurück

Walmdach

Das Walmdach ist eine Variante des Satteldachs Erkläre Begriff. Allerdings hat ein Walmdach nicht nur auf der Traufseite, sondern auch auf der Giebelseite (das ist die kurze Seite des Hauses) geneigte Dachflächen. Sie werden als Walm bezeichnet.

Ein vollständiger Walm ersetzt den Giebel, das Dach hat also an allen vier Seiten Schrägen. Ein Walmdach hat aber auf jeden Fall auch einen Dachfirst, sonst wäre es ein Pyramidendach, Zeltdach.

Ein Walm, dessen Traufe oberhalb der Traufe des Hauptdaches liegt (d.h.: der Giebel ist nicht vollständig abgewalmt) wird Schopfwalm genannt, populärer ist allerdings der Begriff Krüppelwalm, der eigentlich einen kleinen Walm bezeichnet, der zum Schutz der Giebelseite vor extremen Witterungen dient.

Dieser Text basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel Walmdach aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar.
 
W3C HTML 4.01 Valid
W3C CSS Valid
© 1994 - 2018 Dachdecker-Meisterbetrieb Michael Becker
Ihr Meisterbetrieb Leistungen Referenzen Baustoffe Service & Notdienst Wissenswertes Kontakt Impressum